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	<title>Yvonne Kania</title>
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		<title>Buchempfehlung für mehr Ambition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 19:45:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Buchempfehlung für mehr Ambition Heute möchte ich von einem Buch schreiben, dass mich seitdem es veröffentlicht wurde, immer wieder begleitet. Das Buch heißt „Ambition. Wie große Karrieren entstehen“ von Echter und Assig. In diesem Buch geben die Autorinnen, beide Top-Coach-Frauen hier in Deutschland, wertvolle Tipps, um die eigene Ambition zu finden, zu tun, was</p>
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<p style="font-weight: 400;">Heute möchte ich von einem Buch schreiben, dass mich seitdem es veröffentlicht wurde, immer wieder begleitet. Das Buch heißt „Ambition. Wie große Karrieren entstehen“ von Echter und Assig. In diesem Buch geben die Autorinnen, beide Top-Coach-Frauen hier in Deutschland, wertvolle Tipps, um die eigene Ambition zu finden, zu tun, was man liebt und zu lieben, was man tut. Und was ich sehr, sehr spannend finde: Sie reduzieren Karriere nicht darauf, dass jemand irgendwo in einer Hierarchieebene ganz weit oben steht. Nein, sie sprechen jeden Menschen an und verstehen Karriere im Sinne von: Du hast deine Talente, du hast dein Potenzial, du hast deine Stärken – kümmere dich drum, entwickele dein Selbst, geh raus in die Welt, lass es auf andere wirken und lass die anderen auf dich wirken. Für mich fast eine zweite Bibel. Da gucke ich immer wieder rein. Der Dialog zwischen dem eigenen Selbst und der Welt und wie die Autorinnen das von verschiedenen Standpunkten diskutieren, machen es zu einem ganz großartigen Buch.</p>
<p style="font-weight: 400;">In einem anderen Blog von mir, in dem ich u.a. von dem Buch von Assig und Echter: „Wie große Karrieren entstehen“ von der Bedeutung des Buches für mich erzähle, schreibe ich folgenden Satz bzw. nach meiner Ansicht ein Zitat:</p>
<p style="font-weight: 400;">„Das bedeutet stete Mutproben, die Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten und die Ausdehnung der Komfortzone in der eigenen Prozesslinie.“*</p>
<p style="font-weight: 400;">In diesem Fall ist das Zitat eine Absicherung, die ich verwende. Ich schaffe eine Art Rückendeckung, z.B. indem ich zum Ausdruck bringe, dass ich meine eigene Auffassung etabliert habe.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Buch von Dorothea Assig und Dorothee Echter ist ein Buch mit einer faszinierenden Ausstrahlung. Dieses Buch gibt Impulse, bietet Orientierung und lenkt den Blick auf die eigene Ambition, unabhängig von Status und Hierarchielevel. Im Fokus steht u.a. die Orientierung an den eigenen Werten und die Eigenverantwortlichkeit sich selbst und seiner Motivation gegenüber. Karriere begründet auf der eigenen Ambition folgt den logischen Schritten über die Entwicklung einer Vision, den Aufbau des Könnens, die Stabilisierung der Psyche und das Wirken und das Räsonieren in eigener Sache. Anhand von vielen Praxisbeispielen werden der Aufbau und die Stabilisierung des eigenen Selbst und damit der Karriere skizziert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das Buch fordert auch heraus! Das Hervorheben der eigenen Leistungen und das Finden von Bühnen werden als absolute Notwendigkeit zur Sichtbarkeit des eigenen Wirkens angesehen. Es steht somit stete Mutproben, die Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten und der Dehnung der Komfort in der eigenen Prozesslinie.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich habe in den Shownotes die Verweise bzw. die Quellen hinterlegt.</p>
<p>Die Podcastfolge zu diesem Blog findest du hier:<br />
<a href="https://open.spotify.com/show/1sJCmOoX94M6XT57zM02wL">https://open.spotify.com/show/1sJCmOoX94M6XT57zM02wL</a></p>
<p>Link zum Buch: <a href="https://www.amazon.de/Ambition-Wie-große-Karrieren-gelingen/dp/3593395851">https://www.amazon.de/Ambition-Wie-große-Karrieren-gelingen/dp/3593395851</a></p>
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		<title>Digitale und agile Transformation als Herausforderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2021 16:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale und agile Transformation als Herausforderung Sind Sie zurzeit auch damit konfrontiert, dass Ihr Unternehmen einen agilen bzw. digitalen Wandel vollzieht und Sie fragen sich, was das mit Ihnen zu tun hat? In diesem Blog nehme ich eine Annäherung vor und konzentriere mich auf einzelne Aspekte, die für den Wandel wichtig sind. Die digitale</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h3 style="text-align: center;">Digitale und agile Transformation als Herausforderung</h3>
<p>Sind Sie zurzeit auch damit konfrontiert, dass Ihr Unternehmen einen agilen bzw. digitalen Wandel vollzieht und Sie fragen sich, was das mit Ihnen zu tun hat? In diesem Blog nehme ich eine Annäherung vor und konzentriere mich auf einzelne Aspekte, die für den Wandel wichtig sind.</p>
<p>Die digitale Transformation ist ein kontinuierlicher Veränderungsprozess, der sich durch den zunehmenden Einsatz digitaler Technologien auszeichnet. Der Veränderungsprozess betrifft die komplette Industrie. Was heißt das? Die digitale Transformation verändert Kommunikationsnetze, es werden leistungsfähige Rechner benötigt und mobile Endgeräte sowie Software und Anwendungen. Es entstehen neuartige digitale Geschäftsmodelle und digitale Wertschöpfungsketten. Für eine digitale Transformation benötigt es eine agile Organisation. Und die zeichnet sich dadurch aus, dass auch das Mindset der Mitarbeiter und Leader agil ist.</p>
<p>Reproduktion und wiederkehrende Gedanken, alte Geschichten und festgefahrene Ansichten sind unsichtbare Hemmschwellen, die Transformation jeglicher Art verhindern. Wir Menschen denken im Schnitt am Tag 60.000 bis 80.000 Gedanken und in der Regel denken und sprechen wir überwiegend schon Gedachtes und Gesagtes. Wenn dem so ist, stehen wir mit der Digitalisierung und der agilen Transformation vor einer großen Herausforderung. Denn Transformation heißt Verwandlung und diese beginnt mit dem Willen zur Veränderung und dem Lösen von verkrusteten Denk- und Handlungsweisen. Dass dafür auch soziale Kompetenzen immer wichtiger werden, liegt auf der Hand.</p>
<p>Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir in nächster Zukunft neben dem Wissen und der Aneignung technischer bzw. fachlicher Kenntnisse verstärkt an den sozialen Kompetenzen arbeiten dürfen und zudem vor der Herausforderung stehen, das Lernen neu zu lernen. Wenn unsere Wirtschaft schneller und effektiver wird und auch die Anforderungen an uns steigen, welche Kenntnisse und Skills dürfen wir weiter ausbauen, welche werden zukünftig weniger interessant sein? Was kann der Mensch von heute bzw. morgen mit in ein Unternehmen einbringen? <a href="http://www.yvonne-kania.de/blog/das-digitale-selbst.html">Das digitale Selbst</a> darf in nächster Zeit im Fokus eines jeden Einzelnen und auch in dem der Unternehmen stehen. Agile Transformation und Digitalisierung benötigen neben neuen Prozessen, Arbeitsmethoden und -situationen eine dezidierte Veränderung in der Haltung. Jede und jeder Einzelne kann sein Mindset innerhalb eines Unternehmens produktiv gestalten und daran wachsen.</p>
<p>Schauen wir uns auf der Führungsebene eine Fähigkeit an, die bislang etwas vernachlässigt wurde:<br />
Laut Gallus wird die emotionale Intelligenz bzw. die Empathie immer wichtiger. Die junge, arbeitende Generation möchte gesehen, wenn nicht sogar gefühlt werden. Wertschätzung, Respekt und eigenverantwortliches Handeln stehen dabei im Vordergrund.<br />
Das rückt auch die <a href="https://amzn.to/37PbgXM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Selbst-Führung</a> in den Fokus und ist der Ausgangspunkt, sich mit dem Selbst- bzw. Fremdbild auseinanderzusetzen. Wie machen wir das? Ein Schritt kann sein, seine Gefühle und Erkenntnisse zu dokumentieren. Des Weiteren ist ein Coaching eine gute Methode, um die eigene Rolle zu reflektieren. Meditation oder andere Achtsamkeitsübungen sind ebenfalls empfehlenswert. Um Empathie zu lernen, bietet es sich an, Situationen mit den Beteiligten oder auch mit Freunden durchzusprechen. Desgleichen kann bewusstes Beobachten ein weiterer Schritt sein, seine Empathie auszubauen. Nicht zuletzt gibt es nützliche Tools aus dem Life Design, z. B. das Erstellen einer „Persona“ oder einer eigenen „Cover Story“ und andere Werkzeuge. Damit lassen sich einzeln und in der Gruppe Variationen erarbeiten, um die Denkrichtungen bzw. das Mindset auszumachen und die nächsten Schritte, die den Wandel ermöglichen, zu imaginieren.<br />
Das Ziel dieser Tools ist ein fragendes und empathisches Mindset, aus dem heraus ein Standpunkt als Basis für den weiteren Wandel entsteht.</p>
<p>Eine Freundin sagte letztens zu mir, dass Entscheidungen einen zu dem Menschen machen, der man ist. Und wir hätten die Wahl, das Richtige zu tun. Erst einmal darf jede/r spüren, dass er bzw. sie tatsächlich die Wahl hat. Außerdem ist es wichtig, bei Entscheidungen die Verantwortung zu übernehmen und auch an die Konsequenzen zu denken. Definieren Sie Ihre Prioritäten und Werte. Denken Sie darüber nach, was für Sie im Leben wirklich wichtig ist. Vergleichen Sie das mit Ihren Entscheidungen. Wenn das Ergebnis der Entscheidung Ihren Werten widerspricht, dann verzichten Sie auf diese Entscheidung. Auch wenn es klare Vorteile in der nahen Zukunft mit sich bringt, wird es Ihnen langfristig schaden.</p>
<p>Das Hörbuch zum Thema Selbstführung von Yvonne Kania.<br />
<a href="https://amzn.to/37PbgXM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(Selbst)Verständlich führen: Durch sich selbst andere führen</a></p>
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		<title>Digitale und agile Tran&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 16:46:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale und agile Transformation in der Automobilbranche Nach meinem ersten Blog zu diesem Thema habe ich sehr viele Kommentare und auch Fragen erhalten. Das hat mich dazu veranlasst, das Thema „Digitale Transformation in der Automobilbranche“ vertiefend zu betrachten und meinen Fokus auf die Frage zu legen, inwieweit die digitale und agile Transformation in der Automobilbranche</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Digitale und agile Transformation in der Automobilbranche</h3>
<p>Nach meinem ersten Blog zu diesem Thema habe ich sehr viele Kommentare und auch Fragen erhalten. Das hat mich dazu veranlasst, das Thema „Digitale Transformation in der Automobilbranche“ vertiefend zu betrachten und meinen Fokus auf die Frage zu legen, inwieweit die digitale und agile Transformation in der Automobilbranche gelingt.</p>
<p>Die Automobilindustrie entwickelt Produkte von enormer Komplexität, und die Entwicklungszyklen, angefangen bei der „Innovation im Kopf“ bis zur realen Umsetzung und Produktion, erfordern zum Teil Jahre. „Rein“ digitale Unternehmen, die keine komplexen Produktionsanlagen benötigen, glänzen durch die agile Softwareentwicklung und die einzusetzenden CI/CD-Systeme (CI = Continuous Integration, CD = Continuous Delivery), zum Teil sogar mit Aktualisierungen in Echtzeit. Die Autoindustrie braucht, im Gegensatz zu „rein“ digitalen Unternehmen wie Facebook und Google, andere Kompetenzen im Bereich des Tooling, der benötigten Skills und des Mindsets. Wieso? Stellen Sie sich vor, in einem Auto sind sogenannte Steuergeräte eingebaut, die unterschiedliche Aufgaben haben. In einem Mini Cooper waren 2017 bis zu 37 Steuergeräte eingebaut und in größeren Fahrzeugen ist deren Anzahl sogar noch höher. Das heißt, ein Bremssteuergerät z. B. hat einen größeren Funktionsumfang und ist innerhalb der Karosserie vernetzt. Die Hard- und Softwareentwicklung ist also von hoher Komplexität, was zu Abhängigkeiten führt, u. a. was die Anbindung der Software an die Hardware angeht. Damit am Ende ein Auto aus einer Fabrik laufen kann, werden zeit- und fristgemäße Hard- und Softwarelieferungen benötigt. Und natürlich darf das Ganze auch getestet sein, damit wir uns sicher im Verkehr bewegen können. Im Folgenden gehe ich vor allem auf die Softwareentwicklung ein und vernachlässige die Schnittstelle zur Systemintegration, also die Schnittstelle zwischen Soft- und Hardware. Auf Skills bin ich in vergangenen Blogs bereits eingegangen. Mich beschäftigen diese Veränderungen generell und das ist der Grund, warum ich diese in meinen Blogs immer wieder punktuell aufgreife.<br />
An dieser Stelle möchte ich mich jedoch auf das Tooling konzentrieren. Die Softwareentwicklung für die Automobilindustrie findet in der heutigen Zeit und abhängig vom Kunden in verschiedenen Prozessen nach dem Wasserfall- bzw. nach dem V-Modell statt. Ein Software-Lebenszyklus kann je nach verwendetem Vorgehensmodell die Phasen Planung, Analyse, Design, Entwicklung, Test, Auslieferung oder andere Phasen umfassen. In der Softwareentwicklung gibt es die agilen Methoden und die DevOps (Development Operations). Die Automobilbranche wendet sich allerdings immer mehr von der Wasserfall-Methode ab und bevorzugt aufgrund der schnelleren Umsetzung die agilen Methoden.<br />
Die Vorteile der agilen Methoden im Softwareentwicklungsprozess sind die größere Flexibilität und die zeitnahe Umsetzung von neuen Anforderungen. Denn es ist von großer Wichtigkeit für die Qualität und auch für Testzwecke, dass die Codeentwicklung eng mit der Codeausführung verbunden ist.<br />
Die Software Jenkins ist ein bereits genutztes webbasiertes Softwaresystem zur permanenten Integration von Softwarekomponenten. Diese Software garantiert automatisierte Software-Builds, die das Finden und rechtzeitige Beheben von Fehlern und damit eine höhere Code-Qualität ermöglichen.</p>
<p>Mit dem Aufkommen von DevOps sind die neuen Methoden Continuous Integration, Continuous Delivery (CI/CD) und Continuous Deployment entstanden. Releases bzw. Builds werden durch die modernen Software-Entwicklungsmethoden mittlerweile wöchentlich, täglich und teilweise auch stündlich zur Verfügung gestellt. Mit diesen Methoden werden von den Softwareentwicklern anstelle kompletter einzelner Features kleinere Codeteile in einen sogenannten Hauptzweig, dem Repository, integriert. Ziel ist die Reduzierung von Integrationskosten, potentiellen Fehlern und Interface-Konflikten durch frühzeitige Integration von Codes. Software-Builds werden automatisch bereitgestellt und sind durch Testfälle qualitativ abgesichert. Solche automatischen Bereitstellungen können so konfiguriert werden, dass sie u. a. Funktionen und Problembehebungen schnell an die Kunden verteilen und Klarheit darüber bieten, was gerade produziert wird. Mit der Umstellung auf DevOps wurden auch neue Automatisierungstools für die CI/CD-Pipeline eingeführt. Diese Tools sind in der Regel in verschiedene Entwicklertools wie Code-Repository-Systeme und GitHub sowie Bug-Tracking-Systeme wie Jira integriert.<br />
Bis zu einem gewissen Grad ist die digitale Transformation in der Automobilbranche also gelungen, da die Softwareentwicklung und die Entwicklungszyklen innerhalb der Autoindustrie angepasst wurden.</p>
<p>Zukünftig werden Themen wie digitale Vernetzung und Elektromobilität, die digitale Verflechtung des Autos mit seiner Umwelt und die Adaption an die Smartphone-Industrie, autonomes Fahren, urbanes Fahren und schließlich Anpassung neuer Produktionsprozesse von herausragender Bedeutung sein.</p>
<p>Alle etablierten OEMs und Zulieferer dürfen für die Industrie 4.0 spezifische Kompetenzen zu den genannten Themen aufbauen und weiter ihre Prozesse anpassen.</p>
<p>In meinem nächsten Blog wird es einen Ausblick auf die Zukunft und auch noch einen Blog zum Thema Autonomes Fahren geben.</p>
<p>*Der Blog verwendet eine Anzahl von Fachbegriffen, die im Internet genauer beschrieben sind.</p>
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		<title>E-Mobilität und diverse Gewohnheiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 14:30:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mobilität und diverse Gewohnheiten  In diesem Blogbeitrag beschäftige ich mich mit dem Thema E-Mobilität und unseren Gewohnheiten. Tatsächlich spreche ich vorwiegend Menschen an, die u.a. auch mal gern Autofahren oder mit dem Auto in Urlaub reisen. Ich beginne meinen Blog mit einem Zitat von Charles Reade und in im Anschluss teile ich meine</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-three" style="--awb-margin-top:30px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h3 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;">E-Mobilität und diverse Gewohnheiten</h3><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>In diesem Blogbeitrag beschäftige ich mich mit dem Thema E-Mobilität und unseren Gewohnheiten. Tatsächlich spreche ich vorwiegend Menschen an, die u.a. auch mal gern Autofahren oder mit dem Auto in Urlaub reisen.<br />
Ich beginne meinen Blog mit einem Zitat von Charles Reade und in im Anschluss teile ich meine Gedanken mit dir zu der Frage allgemein, ob, wie und wann wir unsere Gewohnheiten ändern können. Des Weiteren beschäftigt es mich, ob und wie insbesondere die E-Mobilität unsere Gewohnheiten ändert.<br />
In dem Kapitel: „Die Kraft der Geld-Glaubenssätze“ aus dem Buch: „Verdienst du das, was DU wirklich verdienst?“¹ steht folgendes Zitat:</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-4"><p style="text-align: center;">„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.<br />
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.<br />
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.<br />
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.<br />
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“<br />
Charles Reade</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Das Zitat möchte ich an dieser Stell erstmal stehen lassen und zu meinem ersten Punkt kommen und zwar, können wir generell unsere Gewohnheiten verändern?<br />
In den 50 Jahren machte Maxwell Maltz, ein Plastischer Chirurg eine interessante Entdeckung: er führte zahlreiche Operationen durch und stellte ein entscheidendes Muster fest. Unabhängig von dem Eingriff (Amputation, Anpassungen etc.) dauerte es im Schnitt mindestens 21 Tage bis sich der Patient bzw. die Patientin an die neue Situation gewöhnt hatte. In seinem Buch „Psycho-Cybernetics“² kombinierte er diese Theorie und andere seiner Ideen im Bereich der Verhaltensforschung. Das Buch wurde zum Bestseller und hat sich mehr als 30 Millionen Mal verkauft.<br />
Das ist allerdings nicht die umfassende Sichtweise, denn es hängt offenbar u.a. auch an den Umständen eines Menschen etc. In einer Studie, die im „European Journal of Social Psychology“ veröffentlicht wurde, untersuchten Philippa Lally und ihr Team vom University College London die Dauer einer Gewohnheitsveränderung. Im Durchschnitt dauert es mehr als zwei Monate, bevor ein neues Verhalten automatisch wird. Und wie lange es dauert, eine neue Gewohnheit zu bilden kann je nach Verhalten von Mensch zu Mensch und von den Umständen stark variieren.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Fakten, Statistiken etc.</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Ein paar Fakten zur Studie: sie untersuchten 96 Personen über einen Zeitraum von 12 Wochen. Jeder Teilnehmer wählte eine Gewohnheit und berichtete täglich, ob sie sie eingehalten haben oder nicht. Am Ende der 12 Wochen untersuchten die Forscher, wie lange jede Person gebraucht hat, um die entsprechende Tätigkeit zu automatisieren. Die Antwort mag verblüffen und auch frustrieren, denn es dauert im Durchschnitt mehr als 2 Monate, bis eine Gewohnheit automatisch abläuft. Genauer gesagt ca. 66 Tage.<br />
Covey, Stephen schreibt in seinem Buch: „Die sieben Wege zur Effektivität“: „Es gibt keinen besseren Weg, fortlaufend den Geist zu erweitern, als es sich zur Gewohnheit zu machen, regelmäßig gute Literatur zu lesen³ . Schreiben ist eine weitere wirksame Methode, die geistige Säge zu schärfen. Ein Tagebuch über unsere Gedanken, Erfahrungen, Einsichten und Lernerfolge zu führen, fördert die geistige Klarheit. Auch gute Briefe zu schreiben – auf der tiefen Ebene der Gedanken, Gefühle und Vorstellungen zu kommunizieren, statt auf der oberflächlichen von Ereignissen – beeinflusst unsere Fähigkeit, klar zu denken, etwas vernünftig zu erörtern und effektiv verstanden zu werden.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Ändert die E-Mobilität unsere Gewohnheiten, z.B. Tanken und Reisen?</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Wie wird sich das Tanken verändern, wenn es mehr Elektroautos auf unseren Straßen und Autobahnen gibt? Die typischen Tankstellen, wie wir sie heute zumindest im europäischen Land kennen, geht in die 1920er und 1930er Jahre zurück. Doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Autofahren endgültig zu einem Phänomen der Massen, was den Bedarf nach Tankstellen ansteigen ließ. Tankstellen, wie wir sie kennen, gab es zu Beginn der Mobilität nicht. Es ging etwas bescheidener zu: tanken konnte man in Auto- und Fahrradwerkstätten, in Hotels und Drogerien, und das zunächst aus Kannen und per Handpumpe aus Fässern. Die uns bekannten Zapfpistolen mit Sicherheitsventilen mit einer Tanksäule verbunden gab es erstmalig 1923. Innerhalb von einem Jahrzehnt entstanden bald darauf erste Großtankstellen. Die Geschichte des Tankens ist natürlich komplexer als ich es hier beschreibe. Um was es mir geht, ist die Infrastruktur und die Selbstverständlichkeit, die es uns ermöglicht, schnell und sorglos zu tanken.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p><img decoding="async" class="size-full wp-image-2204 aligncenter" src="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2021/02/charging-station.jpg" alt="charging station" width="500" height="334" srcset="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2021/02/charging-station-200x134.jpg 200w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2021/02/charging-station-300x200.jpg 300w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2021/02/charging-station-400x267.jpg 400w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2021/02/charging-station.jpg 500w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Und wie sieht die Zukunft der Tankstelle in Zeiten der aufkommenden Elektromobilität aus? Elektroautos brechen etablierte Strukturen auf. Die Ladesäulenstruktur verfolgt ein anderes Konzept, denn immer häufiger gibt es keine speziellen Tankstellen zum Laden von Elektroautos, sondern es finden sich Ladesäulen sowohl in kleinen Straßen, an Einkaufszentren und auch an Tankstellen. In der Vision der batterieelektrischen Mobilität hat die Tankstelle keinen Platz. Oder doch? So manch einer um mich herum, der ein E-Auto fährt, sagt, dass das Fahren eines Autos entschleunigt. Gerade auf Langstrecken wird es als wohltuend empfunden, dass man ausreichend Zeit zum Pausieren hat. Ja, natürlich werden wir uns durch die veränderte Ladestruktur andere Gewohnheiten aneignen. Wie lange das dann dauert, ist laut der o.g. genannten Studie „relativ“.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-4 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Wasserstoff oder Batterie?</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-10"><p>Denn Wasserstoff kann, wie man es von Benzin und Diesel gewohnt ist, einfach getankt werden – der Vorgang ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Die Versorgung der Autofahrer mit Erdgas und Autogas haben viele klassische Tankstellen in ihr Sortiment aufgenommen. Und sollte sich die Brennstoffzellentechnik durchsetzen, dann wäre die Erweiterung um den Energieträger Wasserstoff &#8211; hochkomprimiert als Gas &#8211; nur konsequent. Tanken wird damit eine neue technische Facette bekommen. Der Ladevorgang von E-Autos dauert regulär mehrere Stunden. Auch mit verbesserten Technologien wie etwa Teslas Supercharger, sind für einen „typischen Ladestopp“ in der bislang besten Ausbaustufe noch 15 Minuten einzurechnen.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-5 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Zurück zur Frage: Wie ändert die E-Mobilität unsere Gewohnheiten?</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p>Anbei einige Statistiken:<br />
Welche Gewohnheiten haben 18- bis 29-Jährigen: Im Vergleich zum Jahr 2002 sind Menschen heute dieser Altersklasse insgesamt mehr unterwegs, jedoch weniger mit dem Auto. Heute sind anstelle von 64% nur noch 55%, die regelmäßig unterwegs sind. Auch der Besitz eines Pkw ist ihnen deutlich weniger wichtig als früher und insgesamt sagen mehr als ein Viertel, das sie diesen auch gar nicht benötigen.⁴</p>
<p>Der Umstieg auf ein reines E-Auto ist mit Veränderungen für Otto – und Erika Normalverbraucher gepflastert. Wenn ich nicht selbst ein Haus mit einer Ladestation, sprich dem eigenen Stromanschluss habe, bin ich auf das aktuell eher schlecht ausgestattet Ladesäulen Netz angewiesen. Wenn es dann doch eine Ladesäule in der Nähe gibt, dann darf das Auto dort max. 4 h laden, d.h. ich darf immer dafür sorgen, dass ich das Auto wieder wegfahre, außer in der Regel nachts.<br />
Was heißt das für Gewohnheiten? Ich denke, dass E-Auto wird immer mehr kommen und auch gekauft werden. Bis dahin bleibt der oder die Schusterin bei Ihren Leisten. Je besser Elektrofahrzeuge mit den eigenen Gewohnheiten und täglichen Aufgaben sowie mit den eigenen Einstellungen vereinbar erscheinen, desto höher ist die Bereitschaft, eines zu kaufen bzw. zu nutzen.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-6 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">FAZIT</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-12"><p>Ja, die E-Mobilität wird immer mehr kommen und die Menschen werden die Vorteile und auch die Nachteile kennenlernen und akzeptieren. Mit diesem Blog möchte ich dazu anregen, über die E-Mobilität nachzudenken und über das eigene Mobilitätsverhalten.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-13"><p>¹ <a href="http://ebozon.com/ebooks/1205-verdienst-du-das-was-du-wirklich-verdienst-9783959636872.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://ebozon.com/ebooks/1205-verdienst-du-das-was-du-wirklich-verdienst-9783959636872.html</a><br />
² <a href="https://www.amazon.de/gp/product/0671700758/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0671700758&amp;linkCode=as2&amp;tag=projektflut-21&amp;linkId=RZOAR2NNC53DEHNS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Psycho-Cybernetics bei Amazon</a><br />
³ Covey, Stephen R.: Die sieben Wege zur Effektivität. Ein Konzept zur Meisterung Ihres beruflichen und privaten Lebens. Wilhelm Heyne Verlag, München.<br />
⁴ <a href="https://www2.iao.fraunhofer.de/images/downloads/elektromobilitaet.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www2.iao.fraunhofer.de/images/downloads/elektromobilitaet.pdf</a></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p>Bildnachweis:<br />
Road: Bild von Holger Schué auf Pixabay (<a href="https://pixabay.com/de/photos/strasse-kurve-stra%C3%9Fe-strecke-2276150/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pixabay.com/de/photos/strasse-kurve-stra%C3%9Fe-strecke-2276150/</a>)<br />
Ladesäule: Bild von A. Krebs auf Pixabay (<a href="https://pixabay.com/de/photos/ladestation-e-mobilit%C3%A4t-lades%C3%A4ule-5212924/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pixabay.com/de/photos/ladestation-e-mobilit%C3%A4t-lades%C3%A4ule-5212924/</a>)</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>We do not have WiFi. Talk to each other!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 09:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>We do not have WiFi. Talk to each other! My blog will reflect my thoughts and experience with Life Design that I would like to share with you. I write about anything that stokes my passion. The idea for this blog came to me during a holiday in Namibia. I was there with my family</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-title title fusion-title-7 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-three" style="--awb-margin-top:30px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h3 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;">We do not have WiFi. Talk to each other!</h3><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-15"><p>My blog will reflect my thoughts and experience with Life Design that I would like to share with you. I write about anything that stokes my passion.</p>
<p>The idea for this blog came to me during a holiday in Namibia. I was there with my family on an organized round trip, which included visiting the first meteorite discovered in the world. My gaze fell on a sign, which hung at the entrance to the box office. It read as follows:</p>
</div><div class="fusion-image-element fusion-image-align-center in-legacy-container" style="text-align:center;--awb-margin-bottom:20px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><div class="imageframe-align-center"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="400" alt="We do not have wifi" title="We do not have wifi" src="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Namibia_We_do_not_have_wifi.jpg" class="img-responsive wp-image-2150" srcset="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Namibia_We_do_not_have_wifi-200x133.jpg 200w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Namibia_We_do_not_have_wifi-400x267.jpg 400w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Namibia_We_do_not_have_wifi.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 600px" /></span></div></div><div class="fusion-text fusion-text-16"><p>I live in a city – Berlin – with an almost omnipresent online coverage and I feel spoiled. According to the ARD / ZDF-Online statistics, 84% of Germans were online in 2016 (12 October 2016 press release). [<a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.ard-zdf-onlinestudie.de</a>]</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p>In the meantime, only 22% of Namibians are online. [<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/Tabellen/Basistabelle_Internet.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Internationales/Thema/Tabellen/Basistabelle_Internet.html</a>]. Obviously, Namibia – especially its urban centers where you can find Internet cafes on every city block – is experiencing a rapid Internet expansion. The Internet speed in Namibia varies greatly from one café to another. However, more and more places are starting to have DSL and therefore higher Internet speeds. Many hotels and other accommodations in Namibia now offer Wi Fi to their guests [<a href="http://www.afrika-travel.de/namibia/kommunikation.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.afrika-travel.de/namibia/kommunikation.html</a>]</p>
<p>However, one of the country’s obstacles to better and faster online access is Namibia’s extremely sparse population. In 2017, the total population of Namibia is estimated to be about 2.3 million inhabitants. After Mongolia, Namibia is the country with the lowest population density in the world. That’s 2.55 inhabitants per square kilometer (compared to Germany’s 231).</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-8 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Namibia taught me a valuable lesson about my online behavior</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-18"><p>What did that meteorite hotspot sign was really telling me then? After I took a picture of it, I lingered in front of it for some time and reflected. I liked its clear statement and an invitation to talk to each other. Its clarity was making a statement. In my home town of Berlin, more and more people we encounter in our daily lives – be it on the street, in a café, or in public transport – are lost in their smartphones rather than in face to face communications.  It was different in Namibia.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-9 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">What does Life Design have to do with it?</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-19"><p>As a Life Design Facilitator* [<a href="http://www.workliferomance.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.workliferomance.de</a>] I follow the Life Design Process. The process of Life Design is extended to life and work.[<a href="http://designyourworklifechange.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://designyourworklifechange.com</a>]. I’ve recently completed the step called “interpretation” to understand who I am at the moment. Trough that process, I was forced to face the sign in Namibia. In that exercise, I asked myself what my desires, interests and values were.</p>
<p>In this process, I used a small and really effective tool called Brainstorming. Brainstorming is a visualization method with a given time constraint and certain other conditions. It can be used as a group problem-solving technique that involves spontaneous contribution of ideas from members of a group and it can also be used as an individual technique. I sat down and designed a mind map, which contained two points – offline and online – and let my associations and ideas flow.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-10 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Be (yourself)!</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-20"><p>The outcome of my “offline v. online” mind map that resulted from the brainstorming exercise was the following:</p>
<ul>
<li>The fascinating lessons that can be learned from silence and how to cultivate listening to silence rather than noise</li>
<li>Enjoy speaking to, playing with and experiencing community(ies) instead of consumption</li>
<li>Go to the more reliable sources for information: books etc. instead of random online sources</li>
<li>Reducing external stimuli, thusly minimizing the anxiety that usually comes with it</li>
</ul>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-11 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Definition of clarity/clearness</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-21"><p>What does the dictionary say about clearness? I found the following:</p>
<ul>
<li>1. clearness or lucidity as to perception or understanding; freedom from indistinctness or ambiguity</li>
<li>2. the state or quality of being clear or transparent to the eye [<a href="http://www.dictionary.com/browse/clarity" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.dictionary.com/browse/clarity</a>]</li>
</ul>
<p>I know all of you have had a-ha moments like these so I am not telling you anything you don’t already know. But it does give one pause and ultimately another reason to never stop experiencing new things, if only to gain more awareness and understanding of oneself and others. I hope that I’ve been able to provide you a simple example and a helpful glimpse into Life Design.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-22"><p style="text-align: center;"><em>„In an information-rich world, the wealth of information means a dearth of something else: a scarcity of whatever it is that information consumes. What information consumes is rather obvious: it consumes the attention of its recipients. Hence a wealth of information creates a poverty of attention and a need to allocate that attention efficiently among the overabundance of information sources that might consume it.”</em></p>
<p style="text-align: center;">Herbert Simon, Social Scientist, 1971 (!)*</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-12 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Cha(lle)nge</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-23"><p>We seldom sit down and question our beliefs and habits. For instance, I could ask myself: “Why do I believe that it’s difficult for me to be offline? Is that really true? Is it true for me now? Where did that belief come from? Would I be better off if I dropped that belief?” </p>
<p>Stop for a moment and catch your thoughts. What are you thinking of right now? If thoughts shape your life and experiences, would you want this thought to become true for you? If it’s a thought of miss something, being not connected, alone, or revenge, how do you think that this thought will come back for you? If we want a joyous life, we must think joyous thoughts.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-24"><p style="text-align: center;"><em>„Connect things in new way. Connect ways in a new thing.”</em></p>
<p style="text-align: center;">Frank Bodin</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-25"><p>Let us get inspired and creative today!</p>
</div><div class="fusion-image-element fusion-image-align-center in-legacy-container" style="text-align:center;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><div class="imageframe-align-center"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="600" height="338" alt="Meteroite" title="Meteroite" src="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Meteroite.jpg" class="img-responsive wp-image-2155" srcset="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Meteroite-200x113.jpg 200w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Meteroite-400x225.jpg 400w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/12/Meteroite.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 600px" /></span></div></div><div class="fusion-text fusion-text-26"><p style="text-align: center;">Meteorite (found in Namibia)</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-27"><p>* <a href="http://himmelende.de/2014/09/09/armut-aufmerksamkeit-herbert-simon-sozialwissenschaftler/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://himmelende.de/2014/09/09/armut-aufmerksamkeit-herbert-simon-sozialwissenschaftler/</a><br />
** Frank Bodin: “<a href="http://www.seilers-werbeblog.ch/frank-bodin-mach-es-mit-liebe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.seilers-werbeblog.ch/frank-bodin-mach-es-mit-liebe/</a>”</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Selbstführung heißt das Zauberwort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 18:08:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbstführung heißt das Zauberwort  In diesem Blogeintrag mache ich eine Art Zusammenfassung und Resümee aus meinem Buch „(Selbst)verständlich führen“1, das 2019 erschienen ist. Es geht um die drei folgenden Fragen: Was bedeutet Führen für mich? Wie sieht für mich ein Modell des Führens der Zukunft aus? Was nehme ich als Essenz aus den</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-title title fusion-title-13 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-three" style="--awb-margin-top:30px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h3 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;"><p style="text-align: center;">Selbstführung heißt das Zauberwort</p></h3><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-28"><p>In diesem Blogeintrag mache ich eine Art Zusammenfassung und Resümee aus meinem Buch „(Selbst)verständlich führen“<sup>1</sup>, das 2019 erschienen ist.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p>Es geht um die drei folgenden Fragen:</p>
<ol>
<li><em>Was bedeutet Führen für mich?</em></li>
<li><em>Wie sieht für mich ein Modell des Führens der Zukunft aus?</em></li>
<li><em>Was nehme ich als Essenz aus den Interviewgesprächen aus dem Buch „Selbstführung“ mit?</em></li>
</ol>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-14 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h4 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;"><p style="text-align: center;">1. Was bedeutet Führen für mich?</p></h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-30"><p style="text-align: center;"><em>Anselm Grün, der Benediktinerpater und Autor, sagt: „Führen ist die Kunst, den Schlüssel zu finden, der die Schatztruhe des Mitarbeiters aufschließt“.<sup>2</sup></em></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-31"><p>Für mich hängt Führung sehr eng mit dem Begriff der Selbstführung zusammen. Die Fähigkeit, sich selbst zu führen, gehört meiner Ansicht nach zu den sozialen Kompetenzen und spielt sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben eine entscheidende Rolle. Das betrifft auch die Beziehungsgestaltung, die ich als Privatperson wie auch als Führungskraft verantworte. Verantwortung verstehe ich hier in dem Sinne, dass ich auf Situationen im Arbeitsalltag empathisch reagieren kann. In meinem Buch fallen bei den Interviewgästen Worte wie „emotionale Intelligenz“ und „Empathie“, das geht in eine ähnliche Richtung.<br />
Schulz von Thun nennt es „mit sich selbst und anderen klarkommen“. Die Selbstführung bildet die Grundlage für ein konstruktives und kooperatives Miteinander und schafft so die Basis für authentische Entscheidungen und souveränes Handeln. Darunter fällt für mich auch, sich alte Glaubenssätze bewusst zu machen und seine Ängste zu erkennen, die beruflichen und privaten Beziehungen zu verbessern und das Leben als lebenslangen Prozess des Lernens zu verstehen. Darüber hinaus sind die eigenen Werte und inwieweit sie sich im Handeln widerspiegeln wichtig. Das heißt auch, seine Talente, Fähigkeiten und Stärken zu kennen und überhaupt sich selbst besser kennenzulernen. Genauso ist es aber auch von Bedeutung, in der Lage zu sein, Aufgaben und Talente zusammenzuführen. Gerade in diesem Zusammenhang möchte ich eine Empfehlung aussprechen: In seinem Buch „Die fünf Sprachen der Mitarbeitermotivation“<sup>3</sup> geht Gary Chapman davon aus, dass jeder Mensch eine „Liebessprache“ spricht und es darüber hinaus fünf verschiedene Sprachen der Mitarbeitermotivation gibt, in denen sich Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter_innen wirkungsvoll ausdrücken lässt. Chapman gibt in diesem Buch Anregungen für ein anerkennendes und stärkendes Miteinander, sowohl im beruflichen als auch im privaten Kontext.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-15 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h4 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;"><p style="text-align: center;">2. Wie sieht für mich ein Modell des Führens der Zukunft aus?</p></h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-32"><p style="text-align: center;"><em>Auch hier möchte ich ein Zitat von Anselm Grün an den Anfang stellen: „Führung ist Dienstleistung und kein Privileg.“</em></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-33"><p>Eine immer komplexer werdende Arbeitswelt stellt neue Anforderungen an Mitarbeiter_innen und auch an die Führungskräfte. Selbstführung heißt hier das Zauberwort, die Selbstreflexion und Selbstorganisation fördern soll. Wer sich selbst führen kann, handelt eigenverantwortlich, legt selbst Ziele und den zu beschreitenden Weg fest und überprüft von Zeit zu Zeit sein Handeln. Dabei geht es längst nicht mehr nur darum, sich auf mehr Leistung zu trimmen, sondern sich selbstkritisch zu hinterfragen. Wenn ich an die Führungskräfte aus der Generation Y<sup>4</sup> denke, finden wir dort Haltungen wie Freude an der Tätigkeit, persönliche Weiterentwicklung und natürlich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Arbeit. Wer über Fähigkeiten und Werte wie Kommunikationsstärke, echtes Interesse für das Gegenüber, Zuverlässigkeit und Authentizität und Wertschätzung verfügt, der ist fit für das digitale Zeitalter.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-16 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h4 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;"><p style="text-align: center;">3. Was nehme ich als Essenz aus den Interviewgesprächen aus dem Buch „Selbstführung mit“?</p></h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-34"><p>Zum einen, dass alle Interviewpartner_innen die Selbstführung genau wie ich als wesentlichen Bestandteil einer nachhaltigen Führung ansehen. Und zum anderen, dass nicht zuletzt die richtige Umgebung die kreative Zusammenarbeit fördert und sich positiv auf die Teamgestaltung auswirkt. Ein ideenreicher und origineller Austausch entwickelt sich meines Erachtens nicht zuletzt in der Gestaltung eines inspirierenden Ortes. Beispielsweise hat sich eine Methode wie das Walk&amp;Meet<sup>5</sup> aus dem Lifedesign-Portfolio als für das innovative und kreative Denken förderlich erwiesen. Diese Art Meeting wird in der Regel außerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung durchgeführt. Bereits in der Antike hat sich Aristoteles den u.a. Gang im Freien für die Lehre zunutze gemacht. Er pflegte inmitten einer Gruppe von Schülern und Diskutanten in den Wandelhallen Athens umherzugehen und seine philosophische Denkschule abzuhalten. Das tat er, um seine innere Balance zu finden, die ein kreatives und freies Denken erst ermöglicht. Darüber hinaus glaube ich, dass wir Arbeitsumgebungen neu und anders denken dürfen. Was spricht zum Beispiel dagegen, ein Feedback- oder Mitarbeiter_innengespräch am Meer oder an einem See abzuhalten? Wie wäre es mal mit einem Zwiegespräch am Kamin? Hotels mit Kaminzimmer gibt es in großen oder auch kleineren Städten genug. Oder man verlegt den Teambildungs-Workshop zum Beispiel ins für mich absolut coole und sehr fantasievolle Hostel BaseCamp Bonn oder das Hüttenzauber hier in Berlin. Wie wäre es mit die Sinne stärkenden schönen Stoffen und Düften? Einfälle bekommen bei einer Gehmeditation? Konflikte aufdecken und spielerisch lösen, zum Beispiel beim Improvisationstheater? Ideen gibt es genug, man muss nur den Mut haben, neue Wege zu beschreiten.</p>
</div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-separator fusion-full-width-sep" style="margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;width:100%;"></div><div class="fusion-sep-clear"></div><div class="fusion-text fusion-text-35"><p><sup>1</sup>„(Selbst)verständlich führen“ – durch sich selbst andere führen: Wohin führst du dich selbst und andere?; <a href="https://amzn.to/2zMuL73" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://amzn.to/2zMuL73</a><br />
<sup>2</sup> <a href="https://www.zitate.de/autor/Gr%C3%BCn%2C+Anselm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.zitate.de/autor/Gr%C3%BCn%2C+Anselm</a><br />
<sup>3</sup> <a href="https://www.medimops.de/gary-chapman-die-fuenf-sprachen-der-mitarbeitermotivation-gebundene-ausgabe-M03868273816.html?variant=UsedVeryGood&amp;creative=Shopping&amp;sitelink=&amp;gclid=EAIaIQobChMInsjbldrC7AIVTeh3Ch1lDwnAEAQYASABEgLBB_D_BwE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.medimops.de/gary-chapman-die-fuenf-sprachen-der-mitarbeitermotivation-gebundene-ausgabe-M03868273816.html?variant=UsedVeryGood&amp;creative=Shopping&amp;sitelink=&amp;gclid=EAIaIQobChMInsjbldrC7AIVTeh3Ch1lDwnAEAQYASABEgLBB_D_BwE</a><br />
<sup>4</sup> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Y" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Y</a><br />
<sup>5</sup> <a href="https://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Meetingmethode-Walk-n-Meet-Bewegende-Besprechungen,265854" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Meetingmethode-Walk-n-Meet-Bewegende-Besprechungen,265854</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Haltung bewahren!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 17:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Haltung bewahren!?  Ein Selbstversuch für mehr Selbstvertrauen. Nimm dir gern einen Stift, einen Zettel und etwas Zeit, um einige Übungen durchzuführen.  Körpersprache spielt bei der Kommunikation mit anderen eine sehr wichtige Rolle. Gesten und Körperhaltung entscheiden mit, wie du von anderen wahrgenommen wirst. Wissenschaftliche Untersuchungen kommen allerdings auch zu dem Ergebnis, dass deine</p>
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</div><div class="fusion-text fusion-text-37"><p>Körpersprache spielt bei der Kommunikation mit anderen eine sehr wichtige Rolle. Gesten und Körperhaltung entscheiden mit, wie du von anderen wahrgenommen wirst. Wissenschaftliche Untersuchungen kommen allerdings auch zu dem Ergebnis, dass deine Körpersprache nicht nur auf dein Gegenüber, sondern vor allem auf dich selbst abfärbt. Amy Cuddy konnte in einer Pilotstudie zeigen, dass das Hormon Testosteron – unter anderem verantwortlich für Selbstvertrauen, Ehrgeiz und Dominanz – und das Stresshormon Cortisol eine entscheidende Rolle bei Erfolg und Misserfolg spielen. Auch wenn sich die Zusammensetzung der Hormone im Körper ständig ändert, konnte Cuddy eines feststellen: Erfolgreiche Menschen verfügen im Durchschnitt über mehr Testosteron und weniger Cortisol als andere. Amy Cuddy wurde nicht zuletzt durch ihren Ted Talk¹ über Siegerposen einem breiteren Publikum bekannt.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-38"><p><strong>Eine Übung zwischendurch: Lass die Schultern hängen, mach Dich klein und zieh die Mundwinkel nach unten. Wie fühlst Du Dich? Traurig, schwach, hilflos?</strong></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-39"><p>Doch inwieweit hängt der Hormonhaushalt im Körper mit dem Gefühl, erfolgreich zu sein, zusammen? Diesen Fragen auf den Grund zu gehen war die Intention der Tests von Amy Cuddy² und ihrem Team von der Harvard Business School. Hormone sind körpereigene Botenstoffe, die neben vielen anderen Funktionen starken Einfluss auf unser Verhalten haben. In mehreren Tests konnte Cuddy nachweisen, dass die Körperhaltung Einfluss auf den Hormonhaushalt hat. In einem weiteren Versuch bat sie deshalb Studentinnen und Studenten, 2 Minuten lang eine bestimmte Körperhaltung einzunehmen – entweder eine machtvolle Haltung („high-power pose“) oder eine machtlose („low-power pose“). Davor und danach wurde bei den Teilnehmern der Testosteron- und der Cortisolspiegel bestimmt. Das Ergebnis: Unabhängig davon, wie sich die Studenten und Studentinnen zuvor fühlten, hatte die Körpersprache starken Einfluss auf ihren Hormonhaushalt. Diejenigen, die eine machtvolle Körperhaltung eingenommen hatten, konnten ihren Testosterongehalt im Körper durchschnittlich um 20 Prozent steigern und das Cortisollevel um 25 Prozent senken. In nur 2 Minuten! Beim Einnehmen einer machtlosen Pose sank das Testosteron um 10 Prozent, während das Cortisol um 15 Prozent stieg.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-40"><p>Ist es also möglich, Menschen mit Selbstzweifeln oder einem Gefühl der Überforderung zu helfen, indem man sie einfach nur kurz ihre Körpersprache ändern lässt? Und ist dieser Effekt nicht nur ein subjektiver, sondern lässt er sich auch messen? Ja, denn nach Cuddy hat unabhängig vom „Gemütszustand“ das „Power Posing“ Einfluss auf den Testosteron- und den Cortisolspiegel.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-41"><p>Was also bewirken diese Posen? In welchen Situationen können sie uns helfen? Auch dazu hat Amy Cuddy Studentinnen und Studenten zu einem Versuch eingeladen und sie in zwei Gruppen eingeteilt. Sie nahmen an einem simulierten Vorstellungsgespräch teil, in dem sie von sich erzählen konnten. Den Teilnehmern war nicht bekannt, dass ihre Gesprächspartner auf der anderen Seite des Tisches die gesamte Zeit über keinerlei Regung zeigen sollten. Die „Chefs“ durften weder eine positive noch eine negative Reaktion zeigen, sondern sollten sie nur teilnahmslos anschauen. Dies löst bei jedem Menschen Unsicherheit und Stress aus. Nach den Tests bewerteten neutrale Dritte, die von der Vorgeschichte keine Ahnung hatten, die Videoaufnahmen. Sie sollten beurteilen, wer sich am besten präsentiert hatte und wen sie selbst am ehesten einstellen würden. Es zeigte sich, dass sie sich mit viel größerer Wahrscheinlichkeit für die Studenten und Studentinnen entschieden, die nach Amy Cuddys Anweisung zuvor für zwei Minuten eine machtvolle Körperhaltung eingenommen hatten. Die Teilnehmer, die sich 2 Minuten lang mit einer machtlosen Körperhaltung auf das Gespräch „vorbereitet“ hatten, waren deutlich unterlegen. Auch die an der Studie Teilnehmenden selbst konnten bei sich einen Unterschied feststellen³.</p>
</div><div class="fusion-image-element fusion-image-align-center in-legacy-container" style="text-align:center;--awb-margin-bottom:20px;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><div class="imageframe-align-center"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none" style="border:10px solid #f6f6f6;"><img decoding="async" width="500" height="334" alt="Geld" title="Geld" src="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/09/Geld.jpg" class="img-responsive wp-image-2118" srcset="https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/09/Geld-200x134.jpg 200w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/09/Geld-400x267.jpg 400w, https://yvonne-kania.de/wp-content/uploads/2020/09/Geld.jpg 500w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 500px" /></span></div></div><div class="fusion-text fusion-text-42"><p><strong>Eine weitere Übung für dich:</strong><br />
<strong>Stell dich vor einen Spiegel, verankere beide Füße fest am Boden und hebe leicht das Kinn. Zieh dich in die Höhe, indem du dir vorstellst, dass du vom Scheitel aus mit einem Faden mit dem Himmel verbunden bist. Drück die Schultern zurück und richte das Brustbein auf. Und jetzt lege dir ein Buch auf den Kopf, gehe langsam auf und ab und versuche dabei, das Buch auf deinem Kopf zu balancieren.</strong></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-43"><p>Ich habe diese Übung schon oft durchgeführt, und es hilft mir im Alltag, sie mir immer mal wieder in Erinnerung zu rufen.<br />
Was fördert noch eine gute Haltung? Tanzen, auf einem Balken balancieren, auf Zehenspitzen laufen?</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-44"><p>Was fällt dir an hilfreichen Posen ein? Ich freue mich über einen Kommentar, z.B. inhaltlich wie dir mein Blog gefallen oder ob das Thema für deinen Alltag hilfreich ist. Ich freue mich auch über die Zusendung von deinen Posen, die dir helfen, im Alltag selbstbewusst auftreten zu können. Vielen Dank.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-45"><p>¹ <a href="https://www.ted.com/talks/amy_cuddy_your_body_language_may_shape_who_you_are/transcript?language=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.ted.com/talks/amy_cuddy_your_body_language_may_shape_who_you_are/transcript?language=de</a><br />
² Cuddy/Wilmuth/Carney, &#8222;The Benefit of Power Posing Before a High-Stakes Social Evaluation.&#8220; (Harvard Business School Working Paper, No. 13-027, September 2012<br />
³ Carney/Cuddy/Yap, &#8222;Power Posing: Brief Nonverbal Displays Affect Neuroendocrine Levels and Risk Tolerance.&#8220; (Psychological Science 21, No. 10 October 2010, S. 1363”“1368)</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Finish what you start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 12:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Finish what you start Today's blog is an announcement that I would like to share with you, my dear reader. Today, I am celebrating the release of my eBook Enjoyable networking - professionally and privately (available in German) and also my audio book (Selbst)verständlich führen – durch sich selbst andere führen (available in German). Flow</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-title title fusion-title-18 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-three" style="--awb-margin-top:30px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h3 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;">Finish what you start</h3><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-46"><p>Today&#8217;s blog is an announcement that I would like to share with <em>you</em>, my dear reader.</p>
<p>Today, I am celebrating the release of my eBook <a href="https://www.amazon.de/Genussvoll-netzwerken-beruflich-Yvonne-Kania/dp/1728666651" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Enjoyable networking &#8211; professionally and privately</em></a> (available in German) and also my audio book <a href="http://ebozon.com/hoerbuecher-bildung-wissen/1129-selbstverstaendlich-fuehren-durch-sich-selbst-andere-fuehren-9783959634595.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>(Selbst)verständlich führen – durch sich selbst andere führen</em></a> (available in German).</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-19 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Flow comes from doing</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-47"><p>Finish what you start! This sentence is my life’s M.O. and my mantra. Unfinished projects just don’t feel good. And it doesn’t matter <em>why</em> you haven’t finished them – they are pests that pollute your mind. To prevent this in my life, every year, I set goals for the year ahead. The abovementioned pubs were on my to-do for this year and now they are done. The Life Design tools and fellow members have helped and supported me in development of concrete ideas and in their implementation. Doing brings fulfillment! It is always like this, things I like to do fulfill me and give me great joy.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-20 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">How did I get there?</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-48"><p>My audio book <a href="http://ebozon.com/hoerbuecher-bildung-wissen/1129-selbstverstaendlich-fuehren-durch-sich-selbst-andere-fuehren-9783959634595.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>(Selbst)verständlich führen – durch sich selbst andere führen</em></a> has two motivations behind it. The first one is that I like to work with people who I value and feel connected to (I explain in detail in my eBook <a href="https://www.amazon.de/Genussvoll-netzwerken-beruflich-Yvonne-Kania/dp/1728666651" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Enjoyable networking &#8211; professionally and privately</em></a>) and the second is informed by my approach to life. For me, it’s a basic need to understand myself and my relationships with and influence and effect on other people. I am convinced, all human beings have this desire for self-awareness. This is the lifelong task of every human being: to discover One’s meaning. It is one of the absolutes: we are all important as we are.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-21 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">It’s all about the mind(set)</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-49"><p>How did I get here? In general, I use simple light communication tools like Statty notes, MENTION ANOTHER EXAMPLE, etc. for visual planning and presentation, for handwritten communication and so on <a href="http://designyourworklifechange.com/stairway-to-heaven" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(for more, please see Yvonne’s Stairway to Heaven)</a></p>
<p>Here is my annual ritual:</p>
<ol>
<li>Every year, I reserve some Solo Me time in December</li>
<li>I buy a nice blank notebook as well as whole bunch of newspapers. I come prepared with other materials like PostIts, pens, <a href="https://www.staples.de/flipchartrolle-easyflip-blanko-60cmx20m-pp-weis-25-blatt-1-rolle/cbs/4409210.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Easyflip</a>, <a href="http://www.stattys.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Statty Notes</a></li>
<li>I listen to the music and watch movies when I feel like it</li>
<li>I go for walks and think of the past year and its highlights</li>
<li>I meditate</li>
<li>I listen to affirmations</li>
</ol>
<p><a href="http://designyourworklifechange.com/stairway-to-heaven" target="_blank" rel="noopener noreferrer">I follow the life design process</a> and then I just start. I read, I write, I change, throw away, listen to music, write again. I follow my impulses and enjoy myself. Creating goals requires a deeper understanding of who you are, what your talents are, your wishes, your interests and your value system as well as your dreams and desires.</p>
<p>Will you make space this year to design your goals for the next year?</p>
<p>Let’s get inspired and be creative today!</p>
<p>Thanks for reading! And should you get inspired or moved to drop me a line – with any sort of feedback, thoughts, etc. – I’d be happy to receive it.<br />
Yvonne Kania, Mobil: +49 171 53 52 296, <a href="http://www.yvonne-kania.de">www.yvonne-kania.de</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://yvonne-kania.de/finish-what-you-start/">Finish what you start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://yvonne-kania.de">Yvonne Kania</a>.</p>
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		<title>Lust for Life</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 15:34:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lust for Life Today's blog is a collection of musings and tips that I would like to share with you, my dear reader. They are little fruits and berries of letting myself be inspired and seduced by moments of clarity. Maybe you can find one or the other of these useful for you. 18 minutes</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-title title fusion-title-22 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-three" style="--awb-margin-top:30px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h3 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;">Lust for Life</h3><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-50"><p>Today&#8217;s blog is a collection of musings and tips that I would like to share with you, my dear reader. They are little fruits and berries of letting myself be inspired and seduced by moments of clarity. Maybe you can find one or the other of these useful for you.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-23 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">18 minutes on Life Design &#8211; well worth every second of it!</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-51"><p><em>Designing Your Life</em> author Dave Evans was invited to take the TEDx San Francisco stage at a recent longevity event. You don’t want to miss his <a href="http://designingyour.life/tedx-san-francisco-designing-the-rest-of-your-life-with-dave-evans/?mc_cid=3a7c70be0a&amp;mc_eid=1cb1b749b9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Designing the Rest of Your Life”</a> talk.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-24 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">A blog about intuition!</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-52"><p><a href="https://www.facebook.com/drjoedispenza.de/posts/484352868593249" rel="noopener noreferrer" target="_blank">The magic of intuition has nothing to do with magic!</a></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-25 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Music inspires me</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-53"><p>The title of my blog was inspired by Lana Del Rey’s recent “Lust for Life”</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-54"><p style="text-align: center;"><em>&#8218;Cause we&#8217;re the masters of our own fate</em><br /><em>We&#8217;re the captains of our own souls</em></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-55"><p style="text-align: center;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=eP4eqhWc7sI" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Lana Del Rey &#8211; Lust For Life (Official Video) ft. The Weeknd</a></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-56"><p>Are you the master of your own fate? Are you the captain of your soul? Do you know what your soul is all about?</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-26 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Follow the white rabbit!</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-57"><p>One of my favorite movies is Matrix. I&#8217;ve seen it countless times; at least ten in the cinema when it first came out and I re-watch it whenever the fancy strikes. Yes, I am extraordinarily fascinated by the ideas and execution of this film. I love martial arts and like the innovative digital effects. I love Morpheus, who believes in something so wholeheartedly that he can change people through his devotion. His unwavering faith in Neo, the hero is transformed from an invisible very good hacker into the One, the messiah.<br />
Does faith then really move mountains? Who believes in you?</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-27 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">The pursuit of happiness</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-58"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OCKCHTv9eJQ" rel="noopener noreferrer" target="_blank">1 minute goose bumps</a></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-28 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">The most inspirational video for women ever&#8230;</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-59"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fia4HY9pWuo" rel="noopener noreferrer" target="_blank">&#8230;How to have motivation and never give up!</a></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-29 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">A book recommendation</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-60"><p>I would like to recommend <a href="https://www.amazon.de/Good-Great-Aufgeben-nachgeben-alles/dp/1546603832/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1503768727&amp;sr=8-1&amp;keywords=Richard+Pallman" target="_blank" rel="noopener noreferrer">From Good to Great: Aufgeben, nachgeben oder alles geben</a> by Richard Pallman. It’s a beautiful book full of a-ha moments.</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-61"><p style="text-align: center;"><em>&#8222;We are today where our thoughts have brought us. We will be</em><br />
<em>there tomorrow, where our present thoughts and patterns of</em><br />
<em>thought will bring us. &#8220; &#8211; Mark Colman</em></p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-30 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Quote</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-62"><p style="text-align: center;"><em>&#8222;And I do my thing no matter what the others say. I go my way,</em><br />
<em>whether straight or slant, that does not matter. I do my thing, no</em><br />
<em>matter what the others, what the weaknesses advise you, that</em><br />
<em>does not matter. I do my thing. &#8220; &#8211; Udo Lindenberg</em></p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-63"><p>Let’s get inspired and be creative today!</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-64"><p>Thanks for reading! And should you get inspired or moved to drop me a line – with any sort of feedback, thoughts, etc. – I’d be happy to receive it. </p>
<p>Yvonne Kania, Mobil: +49 171 53 52 296, <a href="https://yvonne-kania.de/">www.yvonne-kania.de</a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Verantwortung und Selbstführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yvonne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2020 09:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verantwortung und Selbstführung  In diesem Blogpost beschäftige ich mich mit Verantwortung. Das Thema hat viele Facetten, und da ich privat und beruflich iterativ damit zu tun habe, bin ich der Meinung, dass es sich lohnt, sich intensiver damit zu befassen. So wie man laut Watzlawick „nicht nicht-kommunizieren kann“, kann man meiner Meinung nach</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="--awb-bg-size:cover;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy"><div class="fusion-title title fusion-title-31 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-three" style="--awb-margin-top:30px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h3 class="fusion-title-heading title-heading-center" style="margin:0;">Verantwortung und Selbstführung</h3><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-65"><p>In diesem Blogpost beschäftige ich mich mit Verantwortung. Das Thema hat viele Facetten, und da ich privat und beruflich iterativ damit zu tun habe, bin ich der Meinung, dass es sich lohnt, sich intensiver damit zu befassen.</p>
<p>So wie man laut Watzlawick „nicht nicht-kommunizieren kann“, kann man meiner Meinung nach auch nicht nicht-verantwortlich sein. Doch was genau ist Verantwortung und in was für Formen begegnet sie uns? Laut Wikipedia wird unter Verantwortung „im Allgemeinen die (freiwillige) Übernahme der Verpflichtung angesehen, für die möglichen Folgen einer Handlung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Sie setzt Verantwortungsgefühl und -bewusstsein, ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus.“</p>
<p>Bei meiner Beschäftigung mit dem sehr komplexen Thema Verantwortung habe ich mich von Jesper Juul und Boris Grundl inspirieren lassen. Des Weiteren werde ich einige Aspekte aus meinem Buch zur Selbstführung einbringen.</p>
<p>Der 2019 verstorbene dänische Familientherapeut Jesper Juul hat sich viel mit Verantwortung innerhalb der Familie beschäftigt. Dabei unterschied er zwischen sozialer und persönlicher Verantwortung. Soziale Verantwortung übernehmen beispielsweise Eltern in der Erziehung ihrer Kinder. Sie sorgen für sie, geben ihnen zu essen und Kleidung, schaffen ihnen einen Ort, an dem sie sicher und geborgen aufwachsen können. Zugleich aber erziehen sie ihre Kinder zu persönlicher Verantwortung, indem sie ihnen Möglichkeiten näherbringen, Verantwortung für die eigenen Handlungen und Entscheidungen zu übernehmen. Juul sieht die Eltern insbesondere in der Verantwortung, ihre Kinder zu persönlicher Verantwortung zu befähigen.</p>
<p>Boris Grundl hat sich mit Verantwortung im beruflichen Kontext beschäftigt, die in seinen Augen alle Lebensbereiche durchdringt. Ich teile seine Meinung, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung richtig erkennen und entsprechend einordnet darf. Es kann nützlich sein sich zu fragen, wann man das letzte Mal bewusst Verantwortung übernommen oder auch abgegeben hat. Wie habe ich mich dabei gefühlt? Hat mich die Erfahrung vielleicht erfüllt? Oder überfordert? Mir geht es dabei besonders um eigenverantwortliches Handeln, das aus einer tiefen Selbstreflexion erwächst.</p>
<p>Wie ich in meinem Buch Selbstführung schreibe, ist die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, sowohl für das Führen als auch für die Selbstführung außerordentlich wichtig. Das betrifft auch die Beziehungsgestaltung, die ich nicht nur als Privatperson sondern auch als Führungskraft verantworte. Verantwortung verstehe ich hier in dem Sinne, dass ich auf Situationen im Arbeitsalltag empathisch reagieren kann. Das heißt, die Selbstführung bildet die Grundlage für ein konstruktives und kooperatives Miteinander und schafft die Basis für authentische Entscheidungen und souveränes Handeln, wodurch das Übernehmen von Verantwortung überhaupt erst möglich ist. In diesem Zusammenhang ist es unabdingbar, sich alte Glaubenssätze bewusst zu machen und eigene Ängste zu erkennen. Darüber hinaus sind die eigenen Werte und ihre Widerspiegelung im eigenen Handeln von Bedeutung. Und es heißt, sowohl im privaten und beruflichen Umfeld seine Talente, Fähigkeiten und Stärken zu erkennen und sich besser kennenzulernen, als auch in der Lage zu sein, Aufgaben und Talente zusammenzuführen.</p>
<p>Der Mensch vereint beides in sich: den Wunsch zu führen, selbst Verantwortung zu übernehmen, wie auch geführt zu werden und Verantwortung abgeben zu können. Doch besonders wenn die zu überschauende Sachlage unklar ist, wünscht man sich jemanden, dem man vertrauen kann und dem man die Führung zutraut.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-32 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Was sagen Menschen in meinem Umfeld über Verantwortung:</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-66"><p>Ich habe Menschen in meinem Umfeld zum Thema Verantwortung befragt und ganz unterschiedliche Antworten erhalten:</p>
<ul>
<li>„Verantwortung ist für mich etwas Aktives, zutiefst Selbstbestimmtes. Ich kann in jeder Situation (neu) entscheiden, wie viel Verantwortung ich übernehme und damit den Grad meines Einflusses bestimmen. Verantwortung zu übernehmen kostet Mut und muss gelernt werden, am besten sukzessive von Kindesbeinen an.“</li>
<li>„Von sich aus Verantwortung zu übernehmen führt zu Verbindlichkeit. Verantwortung übertragen zu bekommen führt zu Verpflichtung. Verantwortung hat einen hohen Stellenwert in meinem Leben und ich würde mich selbst als verantwortungsbewusst bezeichnen. Wenn ich mich selbst gewählt verantwortlich fühle, dann ist für mich Verbindlichkeit ein hoher Wert, den es zu erfüllen gilt, und das fällt mir leicht. Bei übertragener Verantwortung, welche bei mir im Berufsleben angesiedelt ist, muss ich diverse Aufgaben verpflichtend erfüllen und das kann manchmal anstrengend sein.“</li>
<li>„Aus meiner Sicht ist die größte aller Verantwortungen das proaktive Selbstmanagement. Für alle Bereiche, die uns selbst betreffen und die wir selbst beeinflussen können, sollten wir die Verantwortung übernehmen &#8211; Ernährung, Bewegung, Werte. In diesen Bereichen habe ich die Entscheidungshoheit. Für ein selbstbestimmtes Leben muss ich diese auch wahrnehmen. Eine ausgeprägte Selbstwahrnehmung ist dafür unabdingbar. Damit kann ich den Impuls, der auf mich einwirkt, erkennen, und habe ein kleines Zeitfenster, meine Handlung nicht von einem Reflex bestimmen zu lassen, sondern eigenverantwortlich damit umzugehen.“</li>
<li>„Verantwortung, das heißt in erster Linie Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und damit auch die Konsequenzen für mein Handeln zu tragen. Dadurch habe ich einen größeren Handlungsspielraum und bin unabhängig von anderen. Verantwortung ist für mich auch, dass ich für mich selber sorge und für mich einstehe. Manchmal heißt Verantwortung auch, sich abzugrenzen und die Verantwortung, die andere einem übertragen wollen, nicht anzunehmen. Doch für mich hängt Verantwortung auch mit Schuld zusammen. Der Klimawandel z. B. entsteht durch nicht den Zugriff auf Ressourcen der Erde, und damit macht sich jeder per se schuldig, weil er auf die Ressourcen zugreifen muss, um zu überleben. Und auch um Liebe geht es in diesem Kontext. Für Lebewesen, also Kinder oder Tiere verantwortlich zu sein, hat viel mit Liebe zu tun. In Verantwortung spiegelt sich also die ganze Palette der Gefühle wieder: Sorge, Schuld und Liebe.</li>
</ul>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-33 fusion-title-text fusion-title-size-four" style="--awb-margin-top:30px;--awb-margin-bottom:20px;"><h4 class="fusion-title-heading title-heading-left" style="margin:0;">Zum Abschluss hier noch einige Zitate zum Thema Verantwortung:</h4><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container"><div class="title-sep sep- sep-solid" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div><div class="fusion-text fusion-text-67"><ul>
<li>Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.<br />
<strong><em>Dante Alighieri</em></strong></li>
<li>Die Macht, Dinge zu hinterfragen, ist die Basis allen menschlichen Fortschritts.<br />
<strong><em>Indira Gandhi</em></strong></li>
<li>Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht ich, wer sonst? Letztendlich geht es darum, selber die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Es gibt keine Schuldzuweisungen nach außen, sondern am Ende des Tages bin ich derjenige, der entscheidet. Und ich muss das entscheiden. Und wenn ich es nicht entscheide, entscheiden es andere.<br />
<strong><em>Michael Meudt in meinem Buch Selbstführung.</em></strong></li>
</ul>
<p>Das war es für heute. Bleiben Sie agil, haben Sie Spaß am Wandel und gestalten Sie ihn mit. Wenn Ihnen dieser Blogpost gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar und eine Empfehlung.</p>
<h4 data-fontsize="18" data-lineheight="23.94px" class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontSize:18; line-height: 1.33; --minFontSize:18;">Quellen:</h4>
<ul>
<li><a href="https://amzn.to/2YWhQtZ">Jasper Juul: Dein kompetentes Kind. Reinbeck bei Hamburg, 2009.</a></li>
<li>Yvonne Kania: (Selbst)verständlich führen – durch sich selbst andere führen. Ebozon Verlag, 2017. <a href="https://www.amazon.de/Selbst-verst%C3%A4ndlich-f%C3%BChren-selbst-andere-ebook/dp/B07L95PBHH">Link zum Buch.</a></li>
<li>Verantwortung: verstehen und fördern. Verantwortungsindex: <a href="http://www.verantwortungsindex.de/"> http://www.verantwortungsindex.de</a></li>
</ul>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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