Zitate und ihre Wirkung

Werden Sie weiter lesen?

Wenn Sie weiterlesen, werden Sie ggf. 1-3 Gedanken, Zitate, Ideen o.ä. aus dem Blog mitnehmen. Das würde mich sehr dankbar und stolz machen. Ggf. wird es der Abschnitt über die Wirkung bzw. Typen von Zitaten sein oder 1 bis 2 Zitate, zu denen ich etwas erläutere oder es wird vielleicht der Impuls sein, dass Sie selbst einige Zitate aus einem Buch o.ä. auswählen.

Wirkung

Ich mag Zitate bzw. Sätze, die ich immer wieder lese und manchmal spreche ich diese laut aus. Ich benutze Zitate, um z.B. die eigene Argumentation einzuleiten oder auch um diese abzusichern. Manchmal nutze ich diese auch, um einen Gegenpol zur eigenen Position zu zeichnen. Auch von PhilosophInnen, DichterInnen, Staatsfrauen bzw. berühmten AutorInnen usw. werden Sprichwörter, Weisheiten, geflügelte Worte etc. eingesetzt.

In meinem Blog: „Freude bei der Selbstführung und beim Führen“ benutze ich das folgende Zitat von Nossrat Peseschkian: „Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast.“ Dieses Zitat benutze ich als Ausgangspunkt für die eigene Argumentation. Ich finde, dass das Zitat ein besonders guter Start in das Thema ist. Wieso? In dem Blog geht es um Führung bzw. Selbstführung und ich bin der Meinung, dass ein Kurswechsel, den man mit dich und mit seinen MitarbeiterInnen machen möchte, daraus entsteht, dass ich mich selbst führe und ggf. verändere. Es braucht Mut, sich neuen Blickwinkeln zu öffnen bzw. seinen eigenes Mindset zu hinterfragen. Es gilt, abzuweichen von den gewohnten Ansichten, von den immerwährenden gleichen Führungsmethoden hin zu der Öffnung neuer Ansichten, Handlungsweisen und neuen Dimensionen.

In einem anderen Blog von mir, in dem ich u.a. von dem Buch von Dorothea Assig und Dorothee Echter: „Wie große Karrieren entstehen“ von der Bedeutung des Buches für mich erzähle, schreibe ich folgenden Satz bzw. nach meiner Ansicht ein Zitat: „Das bedeutet stete Mutproben, die Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten und die Ausdehnung der Komfortzone in der eigenen Prozesslinie.“ In diesem Fall ist das Zitat eine Absicherung, die ich verwende. Ich schaffe eine Art Rückendeckung, z.B. indem ich zum Ausdruck bringe, dass ich meine eigene Auffassung etabliert habe.

Welches darf es denn sein?

Ich wende mich nun Zitaten zu, die mir im Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung aufgefallen sind, und die mich zum Nachdenken angeregt haben.

Verweise

[Claudia Nemat] [Claudia Nemat] [Antje von Dewitz] [Miriam Merkel] [Donna Haraway]

Yvonne Kania, Mobil: +49 171 53 52 296, www.yvonne-kania.de